dgvt plus+ steht für eine gemeinsame Liste der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) und engagierter Kolleg*innen aus anderen Fach- und Berufsverbänden.

dgvt plus

Wer wir sind

dgvt plus+ steht für eine gemeinsame Liste der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) und engagierter  Kolleg*innen aus anderen Fach- und Berufsverbänden.  Vor allem mit den systemisch tätigen  Kolleg*innen (DGSF, SG) und mit den Gesprächspsychotherapeut*innen (GwG) verbindet uns traditionell eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. So haben wir nach der Kammerwahl 2014 mit der Liste „Qualität durch Methodenvielfalt“ (QdM) die DGVT-Fraktion gebildet. Für die Kammerwahl 2019 haben sich uns Mitglieder der bisherigen Fraktion „Kooperation starke Kammer“ (ehemals KOOP)  angeschlossen, die mit uns gemeinsam für Transparenz und patientenorientiertes Allgemeinwohl angetreten sind.

Verbände-, verfahren- und tätigkeitsübergreifend vereinen wir die langjährige Erfahrung der  älteren Kolleg*innen mit der Tatkraft unseres jungen und engagierten Nachwuchses.

Die bei dgvt plus+ engagierten Kolleg*innen und ihre Fach- und Berufsverbände verfügen  über gute fachliche und gesundheitspolitische Netzwerke, z.B. zu demokratischen Parteien und zu Gesundheitsexpert*innen, zur Gewerkschaft ver.di, und über Mitgliedschaften im Paritätischen und in der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB).

Wer wir sind

dgvt plus+ steht für eine gemeinsame Liste der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) und engagierter  Kolleg*innen aus anderen Fach- und Berufsverbänden.  Vor allem mit den systemisch tätigen  Kolleg*innen (DGSF, SG) und mit den Gesprächspsychotherapeut*innen (GwG) verbindet uns traditionell eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. So haben wir nach der Kammerwahl 2014 mit der Liste „Qualität durch Methodenvielfalt“ (QdM) die DGVT-Fraktion gebildet. Für die Kammerwahl 2019 haben sich uns Mitglieder der bisherigen Fraktion „Kooperation starke Kammer“ (ehemals KOOP)  angeschlossen, die mit uns gemeinsam für Transparenz und patientenorientiertes Allgemeinwohl angetreten sind.

Verbände-, verfahren- und tätigkeitsübergreifend vereinen wir die langjährige Erfahrung der  älteren Kolleg*innen mit der Tatkraft unseres jungen und engagierten Nachwuchses.

Die bei dgvt plus+ engagierten Kolleg*innen und ihre Fach- und Berufsverbände verfügen  über gute fachliche und gesundheitspolitische Netzwerke, z.B. zu demokratischen Parteien und zu Gesundheitsexpert*innen, zur Gewerkschaft ver.di, und über Mitgliedschaften im Paritätischen und in der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB).

dgvt plus

Was wir bisher erreicht haben

Wir haben Akzente gesetzt für einen demokratischen Informations-Stil, uns stark gemacht für eine bessere Bedarfsplanung und Versorgungssicherheit, vor allem für Kinder und Jugendliche und in der Region Ruhrgebiet, für gute Aus- und Fortbildung (vor allem im Rahmen der Reformdiskussion), für breitere Informationen über die Arbeit der Kammer an ihre Mitglieder. Wir haben erreicht, dass Kammermitglieder in Regionalkonferenzen, in Veranstaltungen für Neuapprobierte, für Angestellte und für KJP in den direkten Dialog treten können  mit dem Kammervorstand und den Fachausschüssen der Kammer und mit externen Expert*innen. Wir haben durch unsere Ausschussarbeit eine Kommission zur psychotherapeutischen Versorgung von Menschen mit Intelligenzminderung und das 1. Symposium für Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie seit Kammerbestehen auf den Weg gebracht. Es ist gelungen, die Veröffentlichung der Protokolle der Kammerversammlungen durchzusetzen. Und für die Weiterentwicklung der Tätigkeitsfelder konnten wir erreichen, dass zukünftig curriculare Fortbildungen für Psychotherapie bei chronischen somatischen Erkrankungen, zunächst für Diabetes, angeboten werden.

Bei der Ausbildungsreform und der Reform der Bedarfsplanung stehen wir mitten im politischen Prozess.

Wir haben uns dafür eingesetzt, dass die psychotherapeutische Versorgung im institutionellen Bereich (Jugendhilfe, Sozialpsychiatrie, Sucht- und Behindertenhilfe etc.) im Fokus bleibt und in der Weiterbildung nach der Ausbildungsreform ein eigenes Feld bilden wird.

Und die Diskussionen gehen weiter …

Was wir bisher erreicht haben

Wir haben Akzente gesetzt für einen demokratischen Informations-Stil, uns stark gemacht für eine bessere Bedarfsplanung und Versorgungssicherheit, vor allem für Kinder und Jugendliche und in der Region Ruhrgebiet, für gute Aus- und Fortbildung (vor allem im Rahmen der Reformdiskussion), für breitere Informationen über die Arbeit der Kammer an ihre Mitglieder. Wir haben erreicht, dass Kammermitglieder in Regionalkonferenzen, in Veranstaltungen für Neuapprobierte, für Angestellte und für KJP in den direkten Dialog treten können  mit dem Kammervorstand und den Fachausschüssen der Kammer und mit externen Expert*innen. Wir haben durch unsere Ausschussarbeit eine Kommission zur psychotherapeutischen Versorgung von Menschen mit Intelligenzminderung und das 1. Symposium für Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie seit Kammerbestehen auf den Weg gebracht. Es ist gelungen, die Veröffentlichung der Protokolle der Kammerversammlungen durchzusetzen. Und für die Weiterentwicklung der Tätigkeitsfelder konnten wir erreichen, dass zukünftig curriculare Fortbildungen für Psychotherapie bei chronischen somatischen Erkrankungen, zunächst für Diabetes, angeboten werden.

Bei der Ausbildungsreform und der Reform der Bedarfsplanung stehen wir mitten im politischen Prozess.

Wir haben uns dafür eingesetzt, dass die psychotherapeutische Versorgung im institutionellen Bereich (Jugendhilfe, Sozialpsychiatrie, Sucht- und Behindertenhilfe etc.) im Fokus bleibt und in der Weiterbildung nach der Ausbildungsreform ein eigenes Feld bilden wird.

Und die Diskussionen gehen weiter …

dgvt plus

Was wir in der laufenden Wahlperiode erreichen wollen

dgvt plus+ macht sich stark für eine gute patientennahe psychotherapeutische Versorgung, für die besonderen Belange von Kindern, Jugendlichen und deren Familien, für eine umfassende theoretische und praktische Ausbildung von Psychotherapeut*innen in gesicherten wirtschaftlichen Verhältnissen, für gleichberechtigte Berücksichtigung der Belange von Angestellten und Niedergelassenen. Als größter Fachverband für Verhaltenstherapeut*innen in Deutschland engagiert sich die DGVT und der DGVT-Berufsverband gemeinsam mit Kolleg*innen und Fachverbänden anderer Therapierichtungen für das kooperative Zusammenspiel aller Berufsgruppen und Institutionen in der psychosozialen Versorgung und betont den integrativen und methodenübergreifenden Aspekt psychotherapeutischen Handelns.
Für diese Ziele wollen wir uns auch in den nächsten fünf Jahren einsetzen!

Was wir in der laufenden Wahlperiode erreichen wollen

dgvt plus+ macht sich stark für eine gute patientennahe psychotherapeutische Versorgung, für die besonderen Belange von Kindern, Jugendlichen und deren Familien, für eine umfassende theoretische und praktische Ausbildung von Psychotherapeut*innen in gesicherten wirtschaftlichen Verhältnissen, für gleichberechtigte Berücksichtigung der Belange von Angestellten und Niedergelassenen. Als größter Fachverband für Verhaltenstherapeut*innen in Deutschland engagiert sich die DGVT und der DGVT-Berufsverband gemeinsam mit Kolleg*innen und Fachverbänden anderer Therapierichtungen für das kooperative Zusammenspiel aller Berufsgruppen und Institutionen in der psychosozialen Versorgung und betont den integrativen und methodenübergreifenden Aspekt psychotherapeutischen Handelns.
Für diese Ziele wollen wir uns auch in den nächsten fünf Jahren einsetzen!